Nach der Ankunft in Oberasbach hieß es zunächst: auspacken, die Schlafplätze beziehen und erst einmal eine kleine Verschnaufpause einlegen.
Der von der Jugendfeuerwehr Oberasbach hervorragend ausgearbeitete Plan mit vielen verschiedenen Aktivitäten musste aufgrund der hohen Temperaturen etwas angepasst werden. Als Erstes galt es, aus Steckleiterteilen, einer Plane und Feuerwehrleinen einen Pool zu bauen, der anschließend mit dem kühlen Nass gefüllt wurde.
Nach dem Baden und Toben ging es zu einer Rallye rund um die Feuerwache. Dabei mussten die Jugendlichen verschiedene Aufgaben in gemischten Teams gemeinsam bewältigen. Wieder im Gerätehaus angekommen, wurde zunächst der Hunger gestillt. Danach wartete bereits die nächste Überraschung: Eine Fahrt mit der Drehleiter stand auf dem Programm, dabei ging es hoch hinaus.
Beim Public Viewing am Abend ließ man den ereignisreichen Tag gemeinsam Revue passieren.
Am Sonntag hieß es dann frühstücken und Abschied nehmen, bevor es wieder nach Hause ging.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten der Feuerwehr Oberasbach für die tolle Organisation und die investierte Zeit.
Zu Beginn des Dienstes stellten die Mitglieder der Rettungshundestaffel ihre Arbeit in einem kurzen Vortrag vor. Dabei erfuhren die Jugendlichen unter anderem, welche Aufgaben eine Rettungshundestaffel übernimmt, bei welchen Einsätzen die Teams alarmiert werden und wie sowohl die Hundeführer als auch die Rettungshunde ausgebildet werden. Besonders beeindruckend war für die Nachwuchsfeuerwehrleute zu hören, wie viel Zeit und Engagement in der ehrenamtlichen Ausbildung von Mensch und Hund steckt. Regelmäßige Trainings und Einsätze finden dabei in ganz Sachsen statt.
Im Anschluss folgte der praktische Teil des Besuchs. Bei bestem Frühlingswetter ging es gemeinsam in den Steegenwald. Dort wurden zunächst die Hunde vorgestellt. Danach durften sich die Mitglieder der Jugendfeuerwehr selbst im Wald verstecken, während die Rettungshunde sie suchten. So konnten sie hautnah erleben, wie die Sucharbeit funktioniert. Am praktischen Beispiel wurde erklärt, dass ein Rettungshund eine gefundene Person durch Bellen anzeigt.
Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz: Die Jugendlichen durften mit den Hunden spielen und sie ausgiebig streicheln.
Die Jugendfeuerwehr Niederwürschnitz bedankt sich herzlich bei der BRH Rettungshundestaffel Südwestsachsen e.V. für diesen spannenden und aufschlussreichen Dienst sowie für den interessanten Einblick in ihre wichtige ehrenamtliche Arbeit.
Alexander Pönisch, Jugendfeuerwehrwart
Beim Regionalausscheid der Jugendfeuerwehren am 24. Mai in Lugau trat die Jugendfeuerwehr Niederwürschnitz mit zwei Mannschaften zur Gruppenstafette an – und das mit großem Erfolg.
Die Mannschaft „Niederwürschnitz 1“ sicherte sich in der Altersklasse bis 14 Jahre den 1. Platz und qualifizierte sich damit für den Kreisausscheid am 14. Juni in Raschau.
Auch „Niederwürschnitz 2“ zeigte eine starke Leistung und erreichte in der Altersklasse bis 18 Jahre den 3. Platz.
Ein ausführlichen Bericht findet ihr hier.
Beim Kreisjugendfeuerwehr-Wettbewerb in Eibenberg landeten unsere beiden Mannschaften jeweils auf dem großartigen 2. Platz. Ein ausführlicher Bericht gibt es hier.
Die Übung der Grundtätigkeiten ist in der Feuerwehr besonders wichtig. Und ein kleiner Wettbewerb zwischendurch ist eine schöne Abwechslung.